Stechow-Film

Die Filmgruppe Stechow-Film ging im Sommer 2001 aus den Dreharbeiten des Films "Lebensklang" von Andreas Riemann hervor. Hier trafen der Kameramann Andreas Tauchen aus Anger und der Musiker Sebastian Prittwitz aus Berchtesgaden aufeinander und entschlossen sich gemeinsam an weiteren Projekten zu arbeiten.

Im Frühjahr 2002 war die Idee zum Kurzfilm "Gotz sei Dank" geboren. Das Projekt wurde in die Filmförderung "In eigener Regie" des JFF-Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis aufgenommen. Somit war eine Finanzierung des kleinen Projekts möglich. Die Förderung beinhaltete auch eine dramaturgische und technische Betreuung von erfahrenen Filmprofis. Hier stand der Gruppe Jugendmedienbetreuer Jack G. Hruby aus Laufen sehr hilfreich zur Verfügung. Etwa im Mai war das Drehbuch von Prittwitz mit Hilfe von Ingmar Gregorzewski, einem erfahrenen Fernsehdrehbuchautor aus München fertiggestellt und es begann die Vorproduktion. Es wurden Drehorte, Schauspieler, Sponsoren, Teammitglieder, Requisiten und ähnliche Dinge organisiert und koordiniert um einen möglichst reibungslosen Drehablauf im August 2002 zu gewährleisten.

Vom 12.8 - 19.8. wurde die kleine Geschichte dann filmisch umgesetzt. Nach einer kurzen sommerlichen Erholungsphase begann im September die Postproduktion. Der Film wurde am Computer geschnitten, Tonnachbearbeitungen wurden erstellt und Prittwitz komponierte eine eigene, komplette Filmmusik. Pünktlich zum Abgabetermin der Filmförderung wurde der Kurzfilm am 31.12.2002 fertiggestellt.

 

Andreas Tauchen

Kamera, Schnitt

Seit 1998 beschäftigt sich Andreas mit der Produktion eigener Filme, hauptsächlich im Bereich Kamera.

Sebastian Prittwitz

Drehbuch, Regie, Musik, Schnitt

"Gotz sei Dank" ist Sebastians erstes Filmprojekt.